Schluck Magazin Nr. 7

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Das neue Schluck Magazin Nr. 7 ist da (Macht Wasser zu Wein). Schluck Nr. Sieben hat einen Teil eines Wortes verloren, aber nicht das Versprechen. Einst, das “anstössige Weinmagazin” ist es von nun an “nur” das “anstössige Magazin”. Denn Wein ist und bleibt Mittelpunkt, die Landschaft jedoch eine viel grössere, die mehr als einen Überflug verdient.

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Das neue Schluck Magazin geht in die siebte Runde (Macht Wasser zu Wein). “SCHLUCK hat seine Unschuld, seine Naivität, seine Unbedarftheit verloren. Heft Sieben ist ein journalistisches Produkt, dem ich, mich als Aussenstehender imaginierend, bescheinigen kann, dass ein solches Weinmagazin im deutschsprachigen Raum noch nie erscheinen ist. Alleine das Cover bürgt dafür. Wäre SCHLUCK die Beatles, dann wäre Nummer Sechs Sgt. Peppers gewesen und Nummer Sieben das Weisse Album. Keine Sorge, nach Nummer Neun (Let it Be) geht es bei uns ohne Solo-Alben weiter. Denn wir spielen Mind-Games together. Maybe we’re amazed.

In Nummer Sieben finden Sie einen grossen Bericht über den Konflikt Kirche-Winzer, anhand des singulären Beispiels der Auseinandersetzung von Günther und Jakob Schönberger, welchen die Kirche auftrug, unersetzliche Rebstöcke zu roden. Simon Weiss  flog für uns (und für unser Geld) nach Spitzbergen, um das nördlichste Spitzenrestaurant der Welt aufzusuchen. Er entdeckte dort, wo lediglich 2500 Menschen wohnen, einen der besten Weinkeller Europas – Sonder-Komfortzone sozusagen.

Schluck Magazin Nr. Sieben blickt auf die Geschichte der Cordobar zurück, die wohl einzigartigste Weinbar Europas. Und wir berichten auch über die neue Heimat von Willi Schlögl, dem kultigsten Sommelier der Branche, der – muss man sagen – einst Seele der Cordobar war. Die wichtigste Nachricht: Es geht weiter. Überall.

SCHLUCK Sieben hat einen Teil eines Wortes verloren, aber nicht das Versprechen. Einst, das “anstössige Weinmagazin” ist es von nun an “nur” das “anstössige Magazin”. Denn Wein ist und bleibt Mittelpunkt, die Landschaft jedoch eine viel grössere, die mehr als einen Überflug verdient. So flog SCHLUCK-Rentner Franz E. Prieler für uns nach Korea und suchte nach Potenzmitteln, die uns hierzulande wenig geläufig sind. Wird Liebe-Machen besser? Die Antwort im Heft. Juliane Reichert erzählt von der Liebe zu ihrem Flachmann – weil dieser ihr Geschichten erzählt, die sie sonst vergessen würde.

Jürgen Schmücking weiss, was in den ehemaligen Hallen des Nordic-Cuisine-Kultrestaurants Noma jetzt gekocht wird; Sophia Schillik fuhr gleichzeitig ins neue Noma und fotografierte für SCHLUCK die beste “I couldn´t care less”-Story ever. Und Juliane Fischer nahm den Zug ins Elsass und traf einen Weinbürokraten, der mit Naturwein nichts am Hut hat, aber der Szene trotzdem die wesentlichen Argumente liefert, Weine künftig nicht mehr zu schwefeln.

Und weil es auch das Liebe-Heft ist und Love all U need ist, gibt es ganz Neue-Post-mässig vier tolle Winzerpaar-Stories, unter anderem geschrieben von einer ausgesprochen Boulevard-Expertin des Springer-Verlags. Wer? Heft kaufen und lesen. Ich war, als Fotograf (analog, Hasselblad), mit Alexander Mayer 24 Stunden lang deutsche Kochshows glotzen und wurde danach von Mayer im Swimming-Pool ertränkt. Die Herausgeber haben keine Anzeige erstattet. Und dann habe ich noch die Titelgeschichte über Messwein geschrieben, an die ich mich gerade null erinnern kann. Ehrlich! Gut ist sie aber trotzdem.

Inhalt

Monsignore noch Mensch?
Der Glaubenskrieg eins Winzers gegen einen Mann Gottes.

Restfettn auf Fest Rettn
Das Comeback von Cordobar-Kultsommelier Willi Schlögl. In aller Freundschaft?

Zauberhaft & zuckerfrei
Champagner und Sekte unten ohne. Mit vielen Beispielen für den Selbstversuch.

Laber, Liebe, Lecker
Neue Post: Die schönsten Winzer-Love-Stories.

 

Das neue Schluck Magazin geht in die siebte Runde (Macht Wasser zu Wein). “SCHLUCK hat seine Unschuld, seine Naivität, seine Unbedarftheit verloren. Heft Sieben ist ein journalistisches Produkt, dem ich, mich als Aussenstehender imaginierend, bescheinigen kann, dass ein solches Weinmagazin im deutschsprachigen Raum noch nie erscheinen ist. Alleine das Cover bürgt dafür. Wäre SCHLUCK die Beatles, dann wäre Nummer Sechs Sgt. Peppers gewesen und Nummer Sieben das Weisse Album. Keine Sorge, nach Nummer Neun (Let it Be) geht es bei uns ohne Solo-Alben weiter. Denn wir spielen Mind-Games together. Maybe we’re amazed.

In Nummer Sieben finden Sie einen grossen Bericht über den Konflikt Kirche-Winzer, anhand des singulären Beispiels der Auseinandersetzung von Günther und Jakob Schönberger, welchen die Kirche auftrug, unersetzliche Rebstöcke zu roden. Simon Weiss  flog für uns (und für unser Geld) nach Spitzbergen, um das nördlichste Spitzenrestaurant der Welt aufzusuchen. Er entdeckte dort, wo lediglich 2500 Menschen wohnen, einen der besten Weinkeller Europas – Sonder-Komfortzone sozusagen.

Schluck Magazin Nr. Sieben blickt auf die Geschichte der Cordobar zurück, die wohl einzigartigste Weinbar Europas. Und wir berichten auch über die neue Heimat von Willi Schlögl, dem kultigsten Sommelier der Branche, der – muss man sagen – einst Seele der Cordobar war. Die wichtigste Nachricht: Es geht weiter. Überall.

SCHLUCK Sieben hat einen Teil eines Wortes verloren, aber nicht das Versprechen. Einst, das “anstössige Weinmagazin” ist es von nun an “nur” das “anstössige Magazin”. Denn Wein ist und bleibt Mittelpunkt, die Landschaft jedoch eine viel grössere, die mehr als einen Überflug verdient. So flog SCHLUCK-Rentner Franz E. Prieler für uns nach Korea und suchte nach Potenzmitteln, die uns hierzulande wenig geläufig sind. Wird Liebe-Machen besser? Die Antwort im Heft. Juliane Reichert erzählt von der Liebe zu ihrem Flachmann – weil dieser ihr Geschichten erzählt, die sie sonst vergessen würde.

Jürgen Schmücking weiss, was in den ehemaligen Hallen des Nordic-Cuisine-Kultrestaurants Noma jetzt gekocht wird; Sophia Schillik fuhr gleichzeitig ins neue Noma und fotografierte für SCHLUCK die beste “I couldn´t care less”-Story ever. Und Juliane Fischer nahm den Zug ins Elsass und traf einen Weinbürokraten, der mit Naturwein nichts am Hut hat, aber der Szene trotzdem die wesentlichen Argumente liefert, Weine künftig nicht mehr zu schwefeln.

Und weil es auch das Liebe-Heft ist und Love all U need ist, gibt es ganz Neue-Post-mässig vier tolle Winzerpaar-Stories, unter anderem geschrieben von einer ausgesprochen Boulevard-Expertin des Springer-Verlags. Wer? Heft kaufen und lesen. Ich war, als Fotograf (analog, Hasselblad), mit Alexander Mayer 24 Stunden lang deutsche Kochshows glotzen und wurde danach von Mayer im Swimming-Pool ertränkt. Die Herausgeber haben keine Anzeige erstattet. Und dann habe ich noch die Titelgeschichte über Messwein geschrieben, an die ich mich gerade null erinnern kann. Ehrlich! Gut ist sie aber trotzdem.

Inhalt

Monsignore noch Mensch?
Der Glaubenskrieg eins Winzers gegen einen Mann Gottes.

Restfettn auf Fest Rettn
Das Comeback von Cordobar-Kultsommelier Willi Schlögl. In aller Freundschaft?

Zauberhaft & zuckerfrei
Champagner und Sekte unten ohne. Mit vielen Beispielen für den Selbstversuch.

Laber, Liebe, Lecker
Neue Post: Die schönsten Winzer-Love-Stories.

 

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