Transhelvetica 57 – Maus - Buy from LOREM (not Ipsum)

Transhelvetica 57 – Maus

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Die neue Transhelvetica 57 (Maus) ist da und erhältlich auf loremnotipsum.com. Die Maus ist ein Wesen mit vielen Facetten. Und sie ist uns ähnlicher, als wir denken. Stimmen doch die Gene von Mensch und Maus zu 98 Prozent überein. Getreu dem Sprichwort «Mit Speck fängt man Mäuse», haben wir uns mit ebensolchem eingedeckt, mit ihm Mäuse respektive Geschichten über sie gefangen und den kleinen Nagern eine ganze Transhelvetica-Ausgabe gewidmet.

Mit Beilage «Berner Jura & Biel»

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Die neue Transhelvetica 57 (Maus) ist da und erhältlich bei loremnotipsum.com. Die Maus ist ein Wesen mit vielen Facetten. Und sie ist uns ähnlicher, als wir denken. Stimmen doch die Gene von Mensch und Maus zu 98 Prozent überein. Getreu dem Sprichwort «Mit Speck fängt man Mäuse», haben wir uns mit ebensolchem eingedeckt, mit ihm Mäuse respektive Geschichten über sie gefangen und den kleinen Nagern eine ganze Transhelvetica-Ausgabe gewidmet. Und keine Sorge: Auch wer sich vor Mäusen fürchtet, kann dies ohne Schreiattacke tun.

Transhelvetica Magazin, das ist das junge Schweizer Magazin für Reisekultur. Transhelvetica sucht die Schweiz hinter dem Heidi-Idyll. Wir finden überraschende Reiseziele, neue Geschichten zu altbekannten Destinationen und verkünden grosszügig Geheimtipps. Unsere Entdeckungsgänge werden zu Portraits über Stadt, Land, Berg und Leute. Für unsere Reportagen arbeiten wir mit jungen Talenten wie bekannten Journalisten und Fotografen zusammen. Das Magazin erscheint 6 Mal pro Jahr mit einem abwechslungsreichen Themenmix aus Natur, Kultur und Genuss. Es richtet es sich an neugierige, humorvolle und engagierte Entdeckernaturen mit einem Interesse an der Schweiz. Die Publikation thematisiert die Verbindung von Qualität, Design, Nachhaltigkeit und Genuss in der Freizeit. Die Redaktion hat sich passenderweise im Alten Bahnhof Letten in Zürich eingerichtet. Im Juni 2016 und nach eindrücklichen 35 Ausgaben wurde das Transhelvetica-Magazin einem Redesign unterzogen. Die Inhalte wie auch das visuelle Design der Publikation wurden komplett überarbeitet und das Magazin erhielt ein neues Logo.

Inhalt: Transhelvetica 57 – Maus

Drei Welten, ein Tier
Wir wollten mehr über die Maus wissen und haben sie an drei unterschiedlichen Orten besucht. Von Mäuseforscher Jürg Paul Müller erfuhren wir, dass es nicht nur die eine, typische Maus gibt und wie faszinierend die Überlebensstrategien der verschiedenen Arten sind. Auch die Zoologin Paulin Jirkof hat beruflich mit Mäusen zu tun. Sie forscht und lehrt an der Universität Zürich zur Versuchstierkunde. Tierpfleger Andreas Hofer seinerseits arbeitet dort, wo die Mäuse ein feudales und unbeschwertes Leben geniessen: im Berner Tierpark Dählhölzli.

Eine Maus erobert die Welt
Der Besuch im Technikmuseum Enter in Solothurn ist eine Reise in die Vergangenheit. Hier ist eine der europaweit grössten und vielfältigsten Sammlungen technischer Geräte öffentlich zugänglich. Zu sehen sind unter anderem auch Computermäuse in verschiedenen Ausführungen. Heute bei der Arbeit mit dem PC oder Laptop kaum mehr wegzudenken, eroberte sie in den 1980er-Jahren aus der Schweiz heraus die Welt.

Schneeblock um Schneeblock
Kommt, wir bauen selber ein Iglu! Tönt in der Theorie locker, ist in der Praxis aber ganz schön anstrengend und nervenaufreibend. Wir haben uns im Yeti-Village auf den Fideriser Heuberge trotzdem daran versucht. Den «Builders Blues» haben wir dabei überwunden und wie so oft im Leben festgestellt: Als Team geht alles einfacher.

 

Die neue Transhelvetica 57 (Maus) ist da und erhältlich bei loremnotipsum.com. Die Maus ist ein Wesen mit vielen Facetten. Und sie ist uns ähnlicher, als wir denken. Stimmen doch die Gene von Mensch und Maus zu 98 Prozent überein. Getreu dem Sprichwort «Mit Speck fängt man Mäuse», haben wir uns mit ebensolchem eingedeckt, mit ihm Mäuse respektive Geschichten über sie gefangen und den kleinen Nagern eine ganze Transhelvetica-Ausgabe gewidmet. Und keine Sorge: Auch wer sich vor Mäusen fürchtet, kann dies ohne Schreiattacke tun.

Transhelvetica Magazin, das ist das junge Schweizer Magazin für Reisekultur. Transhelvetica sucht die Schweiz hinter dem Heidi-Idyll. Wir finden überraschende Reiseziele, neue Geschichten zu altbekannten Destinationen und verkünden grosszügig Geheimtipps. Unsere Entdeckungsgänge werden zu Portraits über Stadt, Land, Berg und Leute. Für unsere Reportagen arbeiten wir mit jungen Talenten wie bekannten Journalisten und Fotografen zusammen. Das Magazin erscheint 6 Mal pro Jahr mit einem abwechslungsreichen Themenmix aus Natur, Kultur und Genuss. Es richtet es sich an neugierige, humorvolle und engagierte Entdeckernaturen mit einem Interesse an der Schweiz. Die Publikation thematisiert die Verbindung von Qualität, Design, Nachhaltigkeit und Genuss in der Freizeit. Die Redaktion hat sich passenderweise im Alten Bahnhof Letten in Zürich eingerichtet. Im Juni 2016 und nach eindrücklichen 35 Ausgaben wurde das Transhelvetica-Magazin einem Redesign unterzogen. Die Inhalte wie auch das visuelle Design der Publikation wurden komplett überarbeitet und das Magazin erhielt ein neues Logo.

Inhalt: Transhelvetica 57 – Maus

Drei Welten, ein Tier
Wir wollten mehr über die Maus wissen und haben sie an drei unterschiedlichen Orten besucht. Von Mäuseforscher Jürg Paul Müller erfuhren wir, dass es nicht nur die eine, typische Maus gibt und wie faszinierend die Überlebensstrategien der verschiedenen Arten sind. Auch die Zoologin Paulin Jirkof hat beruflich mit Mäusen zu tun. Sie forscht und lehrt an der Universität Zürich zur Versuchstierkunde. Tierpfleger Andreas Hofer seinerseits arbeitet dort, wo die Mäuse ein feudales und unbeschwertes Leben geniessen: im Berner Tierpark Dählhölzli.

Eine Maus erobert die Welt
Der Besuch im Technikmuseum Enter in Solothurn ist eine Reise in die Vergangenheit. Hier ist eine der europaweit grössten und vielfältigsten Sammlungen technischer Geräte öffentlich zugänglich. Zu sehen sind unter anderem auch Computermäuse in verschiedenen Ausführungen. Heute bei der Arbeit mit dem PC oder Laptop kaum mehr wegzudenken, eroberte sie in den 1980er-Jahren aus der Schweiz heraus die Welt.

Schneeblock um Schneeblock
Kommt, wir bauen selber ein Iglu! Tönt in der Theorie locker, ist in der Praxis aber ganz schön anstrengend und nervenaufreibend. Wir haben uns im Yeti-Village auf den Fideriser Heuberge trotzdem daran versucht. Den «Builders Blues» haben wir dabei überwunden und wie so oft im Leben festgestellt: Als Team geht alles einfacher.

 

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