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FROH! Magazin «Ernte»

Ausverkauft!

Man kann unser Ernte-Heft als Spurensuche verstehen, als Erinnerung, der man folgen kann wie die Kinder, die der verwehten Spreu des Heuwagens nachlaufen. 
 
Auf dem Weg begegnen wir Menschen, die aufwachsen, und Menschen, die verwurzelt sind. Es geht um Menschen, die eine Saat gesetzt haben und sich jetzt über die Früchte wundern und um glückliche Finder. Ernte erzählt von den Früchten unserer Arbeit und der Lust des Jagens, von der Kunst der Improvisation und der Gerechtigkeit, von Blattläusen und der Zukunft. Zwischen den Ackerfurchen gibt es wie immer viel zu entdecken: Unkraut und Junggemüse, Picknick-Rezepte, Melonen und den Geschmack unserer Kindheit.

Bilder, die wachsen

Ali Mitgutsch hat die Bücher gemalt, mit denen ganze Generationen aufwachsen. Wir trafen den Erfinder des Wimmelbuches in München und haben mit ihm über seine eigene Kindheit, die Macht der Phantasie und Bilder mit Widerhaken gesprochen.

Zurück in die Zukunft

Wer jetzt aussät um später zu ernten, denkt immer auch über die Zukunft nach. In Zusammenarbeit mit dem Trendbüro Z_punkt und der Grafik-Agentur grossgestalten haben wir uns gefragt, was wir morgen essen, wo wir wohnen und wie wir uns fortbewegen werden.

Waidmans Welt

Die Jagd ist auch eine Form der Ernte. Friederike Brandenburg hat Jäger in ihrem natürlichen Lebensraum aufgesucht. Ihre Bilder drehen den Spiess um und zeigen den Jagenden als das scheue Wild, das sich vor dem sicheren Auge der Fotografin versteckt.

Ich war noch nie verschollen

Als Überlebenskünstler besitzt Rüdiger Nehberg die Fähigkeit, sich wie ein Tier seiner Umwelt anzupassen. Im Einsatz für Menschenrechte tritt er aber durchaus auch mal unangepasst auf. Ein Gespräch über die Kunst der Improvisation.


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