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FROH! Magazin «Licht»

Ausverkauft!

Draussen wird es immer dunkler – wir haben mal LICHT gemacht. Die fünfte Ausgabe von FROH! erzählt von Signalraketen und Irrlichtern, von Lebenslichtern, Energiesparlampen und davon, was wir machen, wenn das Licht aus ist. Herausgekommen ist ein Heft, das man unter der Bettdecke lesen kann. Ohne Taschenlampe.

Unsere Winterausgabe beschäftigt sich mit dem Menschen und seiner Beziehung zum Licht. Licht kann uns krank und aggressiv machen oder gesund und ausgeglichen. Es kann ein Machtinstrument sein, oder ein Medium des Widerstandes. Wir haben mit Menschen gesprochen, die Lampenfieber haben und deshalb lieber im Schatten stehen, und mit Menschen, die ihr Augenlicht verloren haben und trotzdem leuchten.

Wie immer gibt es viel zu entdecken, z.B. ein Menü das nach Sonnenlicht schmeckt, Geschenke aus Licht, Nächte, die eigentlich keine sind und die lichte Stelle auf dem Kopf des Mannes.

«Hilfe ist immer politisch»

Seit über 30 Jahren organisiert Rupert Neudeck, der Gründer von Cap Anamur, humanitäre Einsätze. Wir haben ihn gefragt, warum Menschen helfen, wie man etwas Aussichtsloses beginnt und damit Erfolg hat, und ob er eigentlich eine Lebensversicherung abgeschlossen hat.

Bergglühen

Wie kann man das Licht fotografieren? Der Fotograf Neil Krug versucht es mit abgelaufenen Filmen und Polaroids, auf denen sich die Sonne zwischen tausenden Staubkörnern verfängt. In den USA macht er gerade mit Shooting von Bands wie My Chemical Romance oder Ratatat von sich reden. Wir haben ihn aber mit einer Strecke von Landschaftsbildern im Heft. Bergglühen war nie schöner!

Wintersonnenwende

Der Schriftsteller Per Olov Enquist ist einem Licht gefolgt. Im Winter 1989 ist er auf Strümpfen durch den isländischen Schneelandschaft gestapft – hinter ihm die Entziehungsanstalt, aus der er ausgebrochen war, und vor ihm, in der Ferne, die beleuchteten Fenster einiger Häuser. Ohne dieses Leitlicht wäre er wohl im Schnee liegen geblieben, das Wunder seines nächsten Romans wäre nicht passiert und Schweden hätte einen seiner bedeutendsten Schriftsteller verloren.

Ein Platz an der Sonne

Von Licht wird man nicht satt. Oder doch? Wir haben mit der Sonne gekocht – herausgekommen ist ein Weihnachtsmenü, das nach Sommer schmeckt.


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