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FROH! Magazin «Spiel»

(inkl. MwSt. und exkl. Versand)

Im Spiel ist alles möglich: Wettessen gegen einen ausgewachsenen Braunbären, Salat aus Pampelmusen, ein Labyrinth aus Maispflanzen und mit 60 Jahren noch Clown werden. Unsere Sommerausgabe ist der Erinnerung an unsere Kindheit entsprungen. Und eine Hommage an die großen Spielebücher der 70er und 80er Jahre, in denen Spiele noch Spaß für die ganze Familie bedeuteten und es nichts zu verlieren gab, außer sich selbst. 

Spiele deinen Nächsten

So tun, als ob man eine Glasplatte trägt, Freundschaft mit einer Fliege schließen, laut „Peng“ rufen – die Spiele, die der deutsch belgische Künstler Carsten Höller zusammengetragen hat, sind soziale Experimente im Schafspelz des lustigen Zeitvertreibs.

Wer schreibt, der hat’s…

Spiele sind das Lebendigste, was man erschaffen kann. Aus einem Stück Pappe und einigen Figuren wird eine Welt, die sich mit jedem Zug verändert. Max J. Kobbert, einer der bekanntesten deutschen Spielerfinder, gibt Einblick in seine Schublade und verrät, warum sein erstes Spiel, das er als Neunjähriger erfunden hat, in der Familie gefloppt ist.

Bauernopfer

Beim Schachboxen trainiert man Körper und Geist. Für Ben Knight Anlass genug, ein Selbstversuch zu wagen. Sein Fazit: Schach tut weniger weh. Dafür war es noch nie so anstrengend, einen Bauer auf C3 zu schieben.

Literarisches Quartett

Wer sagt denn, dass eine Erzählung immer nur einen Autor haben muss? Anke Engelke, Roger Willemsen, Wigald Boning, Herbert Feuerstein und andere üben sich für FROH! im kollektiven Schreiben – allerdings weiß nur einer, wie die Geschichte ausgehen wird.

Das schöne Spiel

Hans Küng gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Theologen. Seine Arbeit mit der Stiftung Weltethos hat Unterstützer auf der ganzen Welt gefunden. Wer wäre also besser geeignet, ein Plädoyer für die Spielregel zu halten?


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