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Reportagen #10

CHF 23.00

Reportagen Nr. 10 ist da. Timbuktu muss warten. Vier Karawanen, ein Tuareg und ein Schlangenei: Warum das Pulverfass Mali zwingend hochgehen musste (von Michael Stührenberg).

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  • Zwischen zwei Müttern. Als Baby gestohlen und verschenkt, als Jugendlicher mit der Wahrheit konfrontiert: Ein argentinisches Schicksal (von Erwin Koch).
  • Singapurs Putzfrauen. Unter prekären Bedingungen gehalten, machen die Maids der Expats deren Erfolg erst möglich (von Milena Moser).
  • Die Zellen meiner Schwester. Wenn der eigene Körper zum Feind wird. Ein Selbsterfahrungsbericht (von Christian Schmidt).
  • Walsaison. Auf den Färöer-Inseln ist die Grindwaljagd der Höhepunkt des Jahres. Tierschutz und Tradition prallen dabei aufeinander (von Linus Reichlin).
  • Bayrisches Requiem. Eine Autobahn führt bald durch das idyllische Isental – Melkstuhlromantik und Grossstadtleben wachsen zusammen (von Sabine Riedel).
  • Keine Geschichte. Er gilt als der Billigste der Stadt. 25 Franken kostet ein Haarschnitt, dazu gibt es Tee und Stille. Die Angestellten, die gerade keine Kundschaft haben, sitzen in Lederstühlen und blicken zum Flachbildschirm, der seit neun Jahren an der Decke hängt und das neuste Gerät ist in Coiffeur Salehs Laden an der Josefstrasse 141, Kreis 5, Zürich, 30 Quadratmeter Syrien, 3000 Kilometer von Syrien entfernt (von Florian Leu).
  • Zwischen zwei Müttern. Als Baby gestohlen und verschenkt, als Jugendlicher mit der Wahrheit konfrontiert: Ein argentinisches Schicksal (von Erwin Koch).
  • Singapurs Putzfrauen. Unter prekären Bedingungen gehalten, machen die Maids der Expats deren Erfolg erst möglich (von Milena Moser).
  • Die Zellen meiner Schwester. Wenn der eigene Körper zum Feind wird. Ein Selbsterfahrungsbericht (von Christian Schmidt).
  • Walsaison. Auf den Färöer-Inseln ist die Grindwaljagd der Höhepunkt des Jahres. Tierschutz und Tradition prallen dabei aufeinander (von Linus Reichlin).
  • Bayrisches Requiem. Eine Autobahn führt bald durch das idyllische Isental – Melkstuhlromantik und Grossstadtleben wachsen zusammen (von Sabine Riedel).
  • Keine Geschichte. Er gilt als der Billigste der Stadt. 25 Franken kostet ein Haarschnitt, dazu gibt es Tee und Stille. Die Angestellten, die gerade keine Kundschaft haben, sitzen in Lederstühlen und blicken zum Flachbildschirm, der seit neun Jahren an der Decke hängt und das neuste Gerät ist in Coiffeur Salehs Laden an der Josefstrasse 141, Kreis 5, Zürich, 30 Quadratmeter Syrien, 3000 Kilometer von Syrien entfernt (von Florian Leu).
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