Die Epilog Nr. 4

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Die Epilog Nr. 4 ist da. Das Theme der neuen Ausgabe: Humor. Mehr als Spass!

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Die Epilog Nr. 4 ist da. Das Theme der neuen Ausgabe: Humor. Mehr als Spass!

»Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst«, urteilte Paul Watzlawick abgeklärt, aber munter über unsere Zeit. Nüchtern betrachtet erscheint die Welt — von Songcontest bis Krim-Krise — viel zu absurd, als dass ein ernsthafter Umgang mit ihr noch adäquat erscheint. Ernst ist eindeutig und klar, das passt kaum noch zu einer Gegenwart, die längst über ihre Mehrdeutigkeiten aufgeklärt ist. Da wird Humor zur letzten angemessenen Haltung gegenüber einer Moderne, die uns vornehmlich absurd erscheint. Im Humor kann man den Unzulänglichkeiten der Welt mit heiterer Gelassenheit begegnen — ohne sie ironisch abzutun. Brauchen wir eine neue Humorkultur? DIE EPILOG hat nach Anknüpfungspunkten für eine gewitzte Haltung zu unserer Zeit gesucht.

DIE EPILOG richtet sich an junge Menschen im Wandel, die sich mit der stetigen Veränderung arrangieren. Umbrüche und Unübersichtlichkeit empfinden sie jedoch nicht als Bedrohung, sondern als Chance für ungehemmte Experimentierfreude und Individualisierung. Die Leserinnen und Leser von DIE EPILOG sind reflektiert und verantwortungsbewusst, ohne jedoch über diese Eigenschaften ihren Lebensinhalt definieren zu wollen. Wichtiger ist ihnen der Unterhaltungswert kultureller und gesellschaftlicher Bildung. An ihre persönliche Umgebung stellen sie erhebliche qualitative und ästhetische Ansprüche. Dabei stehen sie als early adopter Neuerungen in Kultur und Lifestyle besonders affirmativ gegenüber. Mit der Epilog blicken wir über die Gegenwart hinaus in eine unvermeidlich heranrückende Zukunft. Konkrete Phänomene unseres Alltags geben in kultur- und sozialwissenschaftlich fundierten Betrachtungen jene Entwicklungen preis, die zunächst auf eine aktuelle, aber immer auch schon auf die nächste Gesellschaft verweisen. Im Fokus der Zeitschrift liegen dabei weder eine elitäre Hochkultur – die häufig eher auf gestern denn auf morgen verweist – noch der abstrakte theoretische Diskurs selbst. Ziel ist es, den großen Wandel in den kleinen und alltäglichen Dingen zu entdecken.

Die Epilog Nr. 4 ist da. Das Theme der neuen Ausgabe: Humor. Mehr als Spass!

»Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst«, urteilte Paul Watzlawick abgeklärt, aber munter über unsere Zeit. Nüchtern betrachtet erscheint die Welt — von Songcontest bis Krim-Krise — viel zu absurd, als dass ein ernsthafter Umgang mit ihr noch adäquat erscheint. Ernst ist eindeutig und klar, das passt kaum noch zu einer Gegenwart, die längst über ihre Mehrdeutigkeiten aufgeklärt ist. Da wird Humor zur letzten angemessenen Haltung gegenüber einer Moderne, die uns vornehmlich absurd erscheint. Im Humor kann man den Unzulänglichkeiten der Welt mit heiterer Gelassenheit begegnen — ohne sie ironisch abzutun. Brauchen wir eine neue Humorkultur? DIE EPILOG hat nach Anknüpfungspunkten für eine gewitzte Haltung zu unserer Zeit gesucht.

DIE EPILOG richtet sich an junge Menschen im Wandel, die sich mit der stetigen Veränderung arrangieren. Umbrüche und Unübersichtlichkeit empfinden sie jedoch nicht als Bedrohung, sondern als Chance für ungehemmte Experimentierfreude und Individualisierung. Die Leserinnen und Leser von DIE EPILOG sind reflektiert und verantwortungsbewusst, ohne jedoch über diese Eigenschaften ihren Lebensinhalt definieren zu wollen. Wichtiger ist ihnen der Unterhaltungswert kultureller und gesellschaftlicher Bildung. An ihre persönliche Umgebung stellen sie erhebliche qualitative und ästhetische Ansprüche. Dabei stehen sie als early adopter Neuerungen in Kultur und Lifestyle besonders affirmativ gegenüber. Mit der Epilog blicken wir über die Gegenwart hinaus in eine unvermeidlich heranrückende Zukunft. Konkrete Phänomene unseres Alltags geben in kultur- und sozialwissenschaftlich fundierten Betrachtungen jene Entwicklungen preis, die zunächst auf eine aktuelle, aber immer auch schon auf die nächste Gesellschaft verweisen. Im Fokus der Zeitschrift liegen dabei weder eine elitäre Hochkultur – die häufig eher auf gestern denn auf morgen verweist – noch der abstrakte theoretische Diskurs selbst. Ziel ist es, den großen Wandel in den kleinen und alltäglichen Dingen zu entdecken.

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