ARCH+ Magazin Nr. 228 – Stadtland

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ARCH+ Magazin Ausgabe 228 (Stadtland – Der neue Rurbanismus) ist da. Mit der fortschreitenden Urbanisierung werden die Gegensätze von Stadt und Land, Zentrum und Peripherie, Kultur und Natur zunehmend aufgelöst.

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ARCH+ Magazin Ausgabe 228 (Stadtland – Der neue Rurbanismus) ist erhältlich bei loremnotipsum.com.

Mit der fortschreitenden Urbanisierung werden die Gegensätze von Stadt und Land, Zentrum und Peripherie, Kultur und Natur zunehmend aufgelöst. Der hierarchische Blick von der Stadt auf das Land wird umgekehrt, die romantische Verklärung des ländlichen Raumes als Ort der Natürlichkeit und Ursprünglichkeit, als Opfer der Industrialisierung und Verstädterung in Frage gestellt: Das Land wird zu einem ambivalenten Akteur, in vielerlei Hinsicht zum Vorreiter. Dem Philosophen Armen Avanessian zufolge sind Städte heute nur mehr vom Land aus zu betrachten, und dieses Land sei genauso wenig „natürlich“ wie der Rest der Natur.

Entdecke jetzt die neue ARCH+ Magazin Ausgabe 228 (Stadtland – Der neue Rurbanismus).

ARCH+ Magazin ist eine unabhängige, konzeptuelle Publikation für Architektur und Urbanismus. Der Name ist zugleich Programm: mehr als Architektur. Jedes vierteljährlich erscheinende Heft beleuchtet eingehend ein besonderes Thema und greift dabei aktuelle Diskussionen aus anderen Disziplinen in Hinblick auf architektonische und urbanistische Fragestellungen auf. Gegründet im Gefolge des 1968er Aufbruchs, liegt der Schwerpunkt von ARCH+ auf der kritischen Reflexion des gesellschaftlichen Anspruchs der Architektur.

Das Magazin sieht sich damit als Katalysator experimenteller Praktiken. Vor diesem Hintergrund war das Redesign von ARCH+ im Jahre 2008 durch Mike Meiré das Ergebnis einer inhaltlichen Vorarbeit, begonnen im Rahmen des Zeitschriftenprojekts der Documenta 12, mit der sich die Redaktion schrittweise der Frage nach dem heutigen Selbstverständnis und dem Potential einer kritischen Architekturzeitschrift als Vermittler zwischen Architektur, kulturellem, politischem und gesellschaftlichem Diskurs genähert hat. Damit begibt sich ARCH+ vor dem Hintergrund der digitalen Omnipräsenz vernetzten Wissens erneut auf die Suche nach neuen Formen der Wissensvermittlung, um gesellschaftsrelevante architektonische und urbanistische Problemstellungen zu verhandeln. Heute agiert ARCH+ als Diskursplattform in der Verschränkung von Zeitschrift und unterschiedlicher Medien wie Ausstellungen, Preise, Symposien, Veranstaltungsreihen, Kooperationen.

 

ARCH+ Magazin Ausgabe 228 (Stadtland – Der neue Rurbanismus) ist erhältlich bei loremnotipsum.com.

Mit der fortschreitenden Urbanisierung werden die Gegensätze von Stadt und Land, Zentrum und Peripherie, Kultur und Natur zunehmend aufgelöst. Der hierarchische Blick von der Stadt auf das Land wird umgekehrt, die romantische Verklärung des ländlichen Raumes als Ort der Natürlichkeit und Ursprünglichkeit, als Opfer der Industrialisierung und Verstädterung in Frage gestellt: Das Land wird zu einem ambivalenten Akteur, in vielerlei Hinsicht zum Vorreiter. Dem Philosophen Armen Avanessian zufolge sind Städte heute nur mehr vom Land aus zu betrachten, und dieses Land sei genauso wenig „natürlich“ wie der Rest der Natur.

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ARCH+ Magazin ist eine unabhängige, konzeptuelle Publikation für Architektur und Urbanismus. Der Name ist zugleich Programm: mehr als Architektur. Jedes vierteljährlich erscheinende Heft beleuchtet eingehend ein besonderes Thema und greift dabei aktuelle Diskussionen aus anderen Disziplinen in Hinblick auf architektonische und urbanistische Fragestellungen auf. Gegründet im Gefolge des 1968er Aufbruchs, liegt der Schwerpunkt von ARCH+ auf der kritischen Reflexion des gesellschaftlichen Anspruchs der Architektur.

Das Magazin sieht sich damit als Katalysator experimenteller Praktiken. Vor diesem Hintergrund war das Redesign von ARCH+ im Jahre 2008 durch Mike Meiré das Ergebnis einer inhaltlichen Vorarbeit, begonnen im Rahmen des Zeitschriftenprojekts der Documenta 12, mit der sich die Redaktion schrittweise der Frage nach dem heutigen Selbstverständnis und dem Potential einer kritischen Architekturzeitschrift als Vermittler zwischen Architektur, kulturellem, politischem und gesellschaftlichem Diskurs genähert hat. Damit begibt sich ARCH+ vor dem Hintergrund der digitalen Omnipräsenz vernetzten Wissens erneut auf die Suche nach neuen Formen der Wissensvermittlung, um gesellschaftsrelevante architektonische und urbanistische Problemstellungen zu verhandeln. Heute agiert ARCH+ als Diskursplattform in der Verschränkung von Zeitschrift und unterschiedlicher Medien wie Ausstellungen, Preise, Symposien, Veranstaltungsreihen, Kooperationen.

 

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