Die Epilog Nr. 8

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Die Epilog Nr. 8 ist da (Thema: Grosse Pläne). Die Epilog Nr. 8 hebt den Kopf aus dem Flow der Stresserei, wir versuchen einen Überblick zu gewinnen, den man für die grossen biografischen und politischen Lagen braucht. Eine der ganz grossen Fragen dabei: Warum fühlt sich das politisch Linke so planlos an?

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Die Epilog Nr. 8 ist da (Thema: Grosse Pläne). Nichts ist sicher, ausser! Wir sind umgeben von Tutorials, die uns zeigen, wie wir unser Leben strukturieren, möglichst effektiv Ziele erreichen und überhaupt wird suggeriert: Nur Loser sind planlos. Solange wir ein Ziel vor Augen haben, haben wir unser Leben im Griff. Diesem Planungsfanatismus in unseren Mikrokosmen steht allerdings der Verdacht entgegen, dass auf der Makroebene absolute Planlosigkeit herrscht. Alles nur Ablenkungsmanöver? Die Epilog Nr. 8 hebt den Kopf aus dem Flow der Stresserei, wir versuchen einen Überblick zu gewinnen, den man für die grossen biografischen und politischen Lagen braucht. Eine der ganz grossen Fragen dabei: Warum fühlt sich das politisch Linke so planlos an?

Thema von Epilog Ausgabe 8: Grosse Pläne! Ob mittel- oder langfristig, wir alle planen. Planungssicherheit erscheint uns heute omnipräsent. Wir sind umgeben von Tutorials, die uns zeigen, wie wir unser Leben strukturieren, wie wir möglichst effektiv Ergebnisse erzielen und überhaupt wird suggeriert: nur Loser sind planlos, solange wir ein Ziel vor Augen haben, haben wir unser Leben im Griff.

Wo wir uns im Kleinen verdingen stellt sich die Frage: Wie steht es um den Klimawandel? Was ist hier der Plan? Masterplan Migration — what?! Europa? Linke Parteien versus Rechtspopulismus? Auf den Makroebenen scheint Planlosigkeit vorzuherrschen, abgefedert durch Politik, die auf Erregungseffekte zielt statt auf Nachhaltigkeit. Und wir ziehen uns in Mikroplanungen zurück.

Warum schmieden wir Pläne und in welchen Situationen ist der Drang, die Macht über die Kausalketten zu gewinnen, besonders gross?

Herausgekommen ist ein Heft, in dem wir Pläne aus allen Richtungen beleuchten — politisch, emotional, räumlich, zeitlich, ökonomisch. Unter anderem erklärt Ulrike Guérot, warum Rechte strukturierter sind als Linke, stellt Stephan Porombka fünf Planungs-Typen vor: Seid Ihr eher der Planästhet, der Retrofitter, der Plankopist, der Agile oder der Missionar? Unter anderem denkt Josefine Rieks über kreative Planwirtschaft nach. ausserdem schreibt Steffen Greiner den Plot aus der Hölle neu: für alle, die Kain Plan haben und Max Siedentopf hält in seiner Fotostrecke den schön schalen Geschmack des verkackten Urlaubs fest.

DIE EPILOG richtet sich an junge Menschen im Wandel, die sich mit der stetigen Veränderung arrangieren. Umbrüche und Unübersichtlichkeit empfinden sie jedoch nicht als Bedrohung, sondern als Chance für ungehemmte Experimentierfreude und Individualisierung. Die Leserinnen und Leser von DIE EPILOG sind reflektiert und verantwortungsbewusst, ohne jedoch über diese Eigenschaften ihren Lebensinhalt definieren zu wollen. Wichtiger ist ihnen der Unterhaltungswert kultureller und gesellschaftlicher Bildung. An ihre persönliche Umgebung stellen sie erhebliche qualitative und ästhetische Ansprüche. Dabei stehen sie als early adopter Neuerungen in Kultur und Lifestyle besonders affirmativ gegenüber. Mit der Epilog blicken wir über die Gegenwart hinaus in eine unvermeidlich heranrückende Zukunft. Konkrete Phänomene unseres Alltags geben in kultur- und sozialwissenschaftlich fundierten Betrachtungen jene Entwicklungen preis, die zunächst auf eine aktuelle, aber immer auch schon auf die nächste Gesellschaft verweisen. Im Fokus der Zeitschrift liegen dabei weder eine elitäre Hochkultur – die häufig eher auf gestern denn auf morgen verweist – noch der abstrakte theoretische Diskurs selbst. Ziel ist es, den grossssen Wandel in den kleinen und alltäglichen Dingen zu entdecken.

Die Epilog Nr. 8 ist da (Thema: Grosse Pläne). Nichts ist sicher, ausser! Wir sind umgeben von Tutorials, die uns zeigen, wie wir unser Leben strukturieren, möglichst effektiv Ziele erreichen und überhaupt wird suggeriert: Nur Loser sind planlos. Solange wir ein Ziel vor Augen haben, haben wir unser Leben im Griff. Diesem Planungsfanatismus in unseren Mikrokosmen steht allerdings der Verdacht entgegen, dass auf der Makroebene absolute Planlosigkeit herrscht. Alles nur Ablenkungsmanöver? Die Epilog Nr. 8 hebt den Kopf aus dem Flow der Stresserei, wir versuchen einen Überblick zu gewinnen, den man für die grossen biografischen und politischen Lagen braucht. Eine der ganz grossen Fragen dabei: Warum fühlt sich das politisch Linke so planlos an?

Thema von Epilog Ausgabe 8: Grosse Pläne! Ob mittel- oder langfristig, wir alle planen. Planungssicherheit erscheint uns heute omnipräsent. Wir sind umgeben von Tutorials, die uns zeigen, wie wir unser Leben strukturieren, wie wir möglichst effektiv Ergebnisse erzielen und überhaupt wird suggeriert: nur Loser sind planlos, solange wir ein Ziel vor Augen haben, haben wir unser Leben im Griff.

Wo wir uns im Kleinen verdingen stellt sich die Frage: Wie steht es um den Klimawandel? Was ist hier der Plan? Masterplan Migration — what?! Europa? Linke Parteien versus Rechtspopulismus? Auf den Makroebenen scheint Planlosigkeit vorzuherrschen, abgefedert durch Politik, die auf Erregungseffekte zielt statt auf Nachhaltigkeit. Und wir ziehen uns in Mikroplanungen zurück.

Warum schmieden wir Pläne und in welchen Situationen ist der Drang, die Macht über die Kausalketten zu gewinnen, besonders gross?

Herausgekommen ist ein Heft, in dem wir Pläne aus allen Richtungen beleuchten — politisch, emotional, räumlich, zeitlich, ökonomisch. Unter anderem erklärt Ulrike Guérot, warum Rechte strukturierter sind als Linke, stellt Stephan Porombka fünf Planungs-Typen vor: Seid Ihr eher der Planästhet, der Retrofitter, der Plankopist, der Agile oder der Missionar? Unter anderem denkt Josefine Rieks über kreative Planwirtschaft nach. ausserdem schreibt Steffen Greiner den Plot aus der Hölle neu: für alle, die Kain Plan haben und Max Siedentopf hält in seiner Fotostrecke den schön schalen Geschmack des verkackten Urlaubs fest.

DIE EPILOG richtet sich an junge Menschen im Wandel, die sich mit der stetigen Veränderung arrangieren. Umbrüche und Unübersichtlichkeit empfinden sie jedoch nicht als Bedrohung, sondern als Chance für ungehemmte Experimentierfreude und Individualisierung. Die Leserinnen und Leser von DIE EPILOG sind reflektiert und verantwortungsbewusst, ohne jedoch über diese Eigenschaften ihren Lebensinhalt definieren zu wollen. Wichtiger ist ihnen der Unterhaltungswert kultureller und gesellschaftlicher Bildung. An ihre persönliche Umgebung stellen sie erhebliche qualitative und ästhetische Ansprüche. Dabei stehen sie als early adopter Neuerungen in Kultur und Lifestyle besonders affirmativ gegenüber. Mit der Epilog blicken wir über die Gegenwart hinaus in eine unvermeidlich heranrückende Zukunft. Konkrete Phänomene unseres Alltags geben in kultur- und sozialwissenschaftlich fundierten Betrachtungen jene Entwicklungen preis, die zunächst auf eine aktuelle, aber immer auch schon auf die nächste Gesellschaft verweisen. Im Fokus der Zeitschrift liegen dabei weder eine elitäre Hochkultur – die häufig eher auf gestern denn auf morgen verweist – noch der abstrakte theoretische Diskurs selbst. Ziel ist es, den grossssen Wandel in den kleinen und alltäglichen Dingen zu entdecken.

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