Transhelvetica 46 – Freitag

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Die neue Transhelvetica 46 (Freitag) ist da. Passend zum Publikationstag der nächsten Ausgabe, Freitag, dem 13. April, haben wir uns wie die Wilden aufs Thema «Freitag» gestürzt. Unsere Recherchen haben uns von Taschen aus alten Lastwagen, über Abenteuernächte auf einsamen Inseln bis hin zum Freitagsmarkt geführt – und Letzteres auch noch um 5 Uhr in der Früh!

Mit Beilage «Valposchiavo»
Available from Mid April 2018
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Denn «Freitag» ist ganz viel mehr als nur der letzte Arbeitstag der Woche und Auftakt ins Wochenende. Ganz viel Lustiges, Skurilles und Frühlingshaftes haben wir aufgespürt und dazu unzählige Reisetipps, die uns vor die Füsse geflattert und jetzt überall im Heft platziert sind – für jeden Freitag im 2018 einen!

Freitagsmarkt: Um 5 Uhr in der Früh geht auf dem Zürcher Helvetiaplatz das Gewusel los. Es ist Markttag: Die Stände werden aufgestellt, riesige Käselaibe ausgepackt und fein säuberlich für die Kundschaft auf der Auslage drapiert. Um herauszufinden, was sich zu dieser nebligen Stunde auf dem Marktplatz abspielt, welche lustigen Gespräche sich trotz müder Augen ergeben, haben wir uns auf dem Markt ein Plätzchen gesucht und das wilde morgendliche Treiben beobachtet. Dafür liess es sich sogar ganz energetisch aus den Federn springen – für einmal synchron mit dem Krähen der Zürcher Hähne.

Freitag der Dreizehnte: Freitag, der Dreizehnte. Das rollt nicht allen so leicht über die Lippen, dieser Tag und dieses Datum. Jenen zum Beispiel nicht, die unter sogenannter Triskaidekaphobie leiden – der Phobie vor der Zahl 13. Das klingt zwar nach einem ganz schön erfundenen Wort, ist es aber ganz und gar nicht. Was es mit der wilden 13 auf sich hat, dem Aberglauben im Luzerner Hinterland und den Hexen, all dem sind wir in dieser Ausgabe auf die Spur gegangen.

Freitagsgebet: In Kreuzlingen predigt der Imam Rehan Neziri vor der dortigen albanisch-muslimischen Gemeinde jeden Freitagmittag. Im Hauptsaal der Moschee kniet dann eine grosse Gruppe von Männern während der Mittagspause nieder und versinkt im gemeinsamen Gebet, in ihren Fingern halten sie Gebetsketten. Es ist ein Mittagsritual wie bei anderen der Fitness-Salat und das Kafi. Was es damit aber alles auf sich hat, erzählt der Imam in «Vor- und Hinter der Kulisse».

…und vieles mehr in der neuen Transhelvetica Nr. 46!

Denn «Freitag» ist ganz viel mehr als nur der letzte Arbeitstag der Woche und Auftakt ins Wochenende. Ganz viel Lustiges, Skurilles und Frühlingshaftes haben wir aufgespürt und dazu unzählige Reisetipps, die uns vor die Füsse geflattert und jetzt überall im Heft platziert sind – für jeden Freitag im 2018 einen!

Freitagsmarkt: Um 5 Uhr in der Früh geht auf dem Zürcher Helvetiaplatz das Gewusel los. Es ist Markttag: Die Stände werden aufgestellt, riesige Käselaibe ausgepackt und fein säuberlich für die Kundschaft auf der Auslage drapiert. Um herauszufinden, was sich zu dieser nebligen Stunde auf dem Marktplatz abspielt, welche lustigen Gespräche sich trotz müder Augen ergeben, haben wir uns auf dem Markt ein Plätzchen gesucht und das wilde morgendliche Treiben beobachtet. Dafür liess es sich sogar ganz energetisch aus den Federn springen – für einmal synchron mit dem Krähen der Zürcher Hähne.

Freitag der Dreizehnte: Freitag, der Dreizehnte. Das rollt nicht allen so leicht über die Lippen, dieser Tag und dieses Datum. Jenen zum Beispiel nicht, die unter sogenannter Triskaidekaphobie leiden – der Phobie vor der Zahl 13. Das klingt zwar nach einem ganz schön erfundenen Wort, ist es aber ganz und gar nicht. Was es mit der wilden 13 auf sich hat, dem Aberglauben im Luzerner Hinterland und den Hexen, all dem sind wir in dieser Ausgabe auf die Spur gegangen.

Freitagsgebet: In Kreuzlingen predigt der Imam Rehan Neziri vor der dortigen albanisch-muslimischen Gemeinde jeden Freitagmittag. Im Hauptsaal der Moschee kniet dann eine grosse Gruppe von Männern während der Mittagspause nieder und versinkt im gemeinsamen Gebet, in ihren Fingern halten sie Gebetsketten. Es ist ein Mittagsritual wie bei anderen der Fitness-Salat und das Kafi. Was es damit aber alles auf sich hat, erzählt der Imam in «Vor- und Hinter der Kulisse».

…und vieles mehr in der neuen Transhelvetica Nr. 46!

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