Transhelvetica 47 – Baustelle

CHF 9.76 (Price ex. VAT CHF 9.76)

Die neue Transhelvetica 47 (Baustelle) ist da. Staubig manchmal, laut und gesprenkelt mit leuchtendem Orange sind sie und ihre Silhouetten zeichnen sich wie drahtige Riesen-Esel oder stählerne Saurier vom Sommerhimmel ab: die Baustellen. Uns hat die Faszination an ihrem geschäftigen Treiben gepackt, die Freude am Bauen und Schwitzen – deshalb sind wir mit Helm auf dem Kopf, Haarnetz über dem Frisürli und robustem Schuhwerk losgezogen, die spannendsten Baustellen der Schweiz aufzuspüren.

Mit Beilage «Bündner Pärke»
Available from Early June 2018
Best of Content Marketing Award (BCM) für «Bündner Pärke»

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Überall dort, wo neue Dinge entstehen, wo Menschen und Maschinen kraftvoll anpacken, haben wir uns ins Gewühl gestürzt. Gefunden haben wir Menschen, die mit vom Russ geschwärzten Händen anpacken, Menschen, die ein Zuhause aus Filz auf die Wiese stellen, und solche, die statt mit Bagger und Kran mit Pinzette und Lupenbrille bauen. Mit staubigen Gesichtern und schwieligen Händen haben wir uns wieder an unsere Tastaturen gesetzt und die spannenden Geschichten, die wir auf unseren Streifzügen ausgegraben haben, in der «Baustellen»-Ausgabe aufgeschrieben.

Schwarzarbeit:
Eine Baustelle, auf der die Hände schmutzig und die Kleider vom Geruch muffig werden, haben wir uns ganz genau angeschaut. Eine Baustelle, die besonders viel Geduld und differenzierte Beobachtungsgabe braucht, damit sie nicht plötzlich in sich zusammenfällt oder das Endprodukt der Schufterei nicht zu gebrauchen ist. Schon von weither sind die Rauchschwaden zu sehen, die über der Baustelle die Luft verdunkeln.

Eine Nacht im Filz:
Auf einer Wiese im Entlebuch, im Schweisse des eigenen Angesichts, haben wir euphorisch angepackt. Nach Stunden harter Arbeit ist schliesslich ein Haus der ganz besonderen Sorte entstanden – so kuschlig, dass wir gleich selber drin genächtigt haben. Mit dem Gurren des Uhus und dem Zirpen der Grillen, sind wir nach langem Tag in den erschöpften Schlaf eines Bauarbeiters gefallen und mit den ersten Sonnenstrahlen und Muskelkater wieder aufgewacht.

Steine Berns:
Mit robustem Schuhwerk und weit geöffneten Adleraugen sind wir über die Pflastersteinstrassen und den sandsteinigen Fassaden Berns entlang gepilgert. Die Ohren immer gespitzt für die steinigen Geschichten unserer geologisch versierten Begleiter. Entdeckt haben wir unzählige Geschichten über die Fassaden, Brunnen, den Boden Berns – kurzum die Stadt aus einem ganz neuen Winkel. Wer die neue Ausgabe aufschlägt und bei den steinigen Seiten Halt macht, wird bei künftigen Spaziergängen durch Bern ganz viel Neues entdecken. Versprochen!

…und vieles mehr in der neuen Transhelvetica Nr. 47.

Überall dort, wo neue Dinge entstehen, wo Menschen und Maschinen kraftvoll anpacken, haben wir uns ins Gewühl gestürzt. Gefunden haben wir Menschen, die mit vom Russ geschwärzten Händen anpacken, Menschen, die ein Zuhause aus Filz auf die Wiese stellen, und solche, die statt mit Bagger und Kran mit Pinzette und Lupenbrille bauen. Mit staubigen Gesichtern und schwieligen Händen haben wir uns wieder an unsere Tastaturen gesetzt und die spannenden Geschichten, die wir auf unseren Streifzügen ausgegraben haben, in der «Baustellen»-Ausgabe aufgeschrieben.

Schwarzarbeit:
Eine Baustelle, auf der die Hände schmutzig und die Kleider vom Geruch muffig werden, haben wir uns ganz genau angeschaut. Eine Baustelle, die besonders viel Geduld und differenzierte Beobachtungsgabe braucht, damit sie nicht plötzlich in sich zusammenfällt oder das Endprodukt der Schufterei nicht zu gebrauchen ist. Schon von weither sind die Rauchschwaden zu sehen, die über der Baustelle die Luft verdunkeln.

Eine Nacht im Filz:
Auf einer Wiese im Entlebuch, im Schweisse des eigenen Angesichts, haben wir euphorisch angepackt. Nach Stunden harter Arbeit ist schliesslich ein Haus der ganz besonderen Sorte entstanden – so kuschlig, dass wir gleich selber drin genächtigt haben. Mit dem Gurren des Uhus und dem Zirpen der Grillen, sind wir nach langem Tag in den erschöpften Schlaf eines Bauarbeiters gefallen und mit den ersten Sonnenstrahlen und Muskelkater wieder aufgewacht.

Steine Berns:
Mit robustem Schuhwerk und weit geöffneten Adleraugen sind wir über die Pflastersteinstrassen und den sandsteinigen Fassaden Berns entlang gepilgert. Die Ohren immer gespitzt für die steinigen Geschichten unserer geologisch versierten Begleiter. Entdeckt haben wir unzählige Geschichten über die Fassaden, Brunnen, den Boden Berns – kurzum die Stadt aus einem ganz neuen Winkel. Wer die neue Ausgabe aufschlägt und bei den steinigen Seiten Halt macht, wird bei künftigen Spaziergängen durch Bern ganz viel Neues entdecken. Versprochen!

…und vieles mehr in der neuen Transhelvetica Nr. 47.

Article No. bftranshelv0047 Tags Country Switzerland Language German Brand Transhelvetica Readers’ choice
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