Transhelvetica 55 – Krimi

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Die neue Transhelvetica 55 (Krimi) ist da. Ein guter Ausflug ist wie ein packender Krimi, das haben wir in dieser neusten Ausgabe gelernt. Zuerst sind da nur dunkle Nebelschwaden sowie die vage Gewissheit, dass etwas geschehen wird. Dann taucht man in die Geschichte ein, die einen unaufhaltsam durch den Tag führt.

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Die neue Transhelvetica 55 (Krimi) ist da. Ein guter Ausflug ist wie ein packender Krimi, das haben wir in dieser neusten Ausgabe gelernt. Zuerst sind da nur dunkle Nebelschwaden sowie die vage Gewissheit, dass etwas geschehen wird. Dann taucht man in die Geschichte ein, die einen unaufhaltsam durch den Tag führt. Im Verlauf dieser Reise trifft man auf faszinierende Protagonisten mit ihrer ganz eigenen Sicht der Dinge, besucht Orte, die man bisher grosszügig ignoriert hat und beobachtet dabei stets die Umgebung, um gewappnet zu sein, wenn sich die herbstlich-neblige Wetterlage plötzlich verdüstert. Und am Ende der Reise belohnt man sich – wenn alle Strapazen überstanden sind und die Schurken vor Gericht stehen – gerne mit einem kulinarischen Leckerbissen, der die Welt in duftende rosa Wolken hüllt. Neugierig geworden? Dann nichts wie nachlesen!

Transhelvetica Magazin, das ist das junge Schweizer Magazin für Reisekultur. Transhelvetica sucht die Schweiz hinter dem Heidi-Idyll. Wir finden überraschende Reiseziele, neue Geschichten zu altbekannten Destinationen und verkünden grosszügig Geheimtipps. Unsere Entdeckungsgänge werden zu Portraits über Stadt, Land, Berg und Leute. Für unsere Reportagen arbeiten wir mit jungen Talenten wie bekannten Journalisten und Fotografen zusammen. Das Magazin erscheint 6 Mal pro Jahr mit einem abwechslungsreichen Themenmix aus Natur, Kultur und Genuss. Es richtet es sich an neugierige, humorvolle und engagierte Entdeckernaturen mit einem Interesse an der Schweiz. Die Publikation thematisiert die Verbindung von Qualität, Design, Nachhaltigkeit und Genuss in der Freizeit. Die Redaktion hat sich passenderweise im Alten Bahnhof Letten in Zürich eingerichtet. Im Juni 2016 und nach eindrücklichen 35 Ausgaben wurde das Transhelvetica-Magazin einem Redesign unterzogen. Die Inhalte wie auch das visuelle Design der Publikation wurden komplett überarbeitet und das Magazin erhielt ein neues Logo.

Inhalt

Krimi am See
Wenn sich die Nacht über den Brienzersee legt, bietet das Grandhotel Giessbach einen eleganten Ort des Rückzugs. Etwas Unbehagen ob der dunstigen Schleier aber, die sich des nachts über das Wasser legen, bleibt. Zum Glück lullt einen das Rauschen der silbern schäumenden Giessbachfälle wieder in Ferienlaune und voller Zuversicht geniesst man die herzliche Bewirtung auf dem verträumten Märchenschloss.

Furchtlos an der Wand
Durch die Staumauer des Lago di Luzzone im Tessin führt die längste künstliche Kletterroute der Welt. Angesichts von 165 Metern überhängendem Beton und Millionen von Kubikmetern Wasser dahinter lehrt diese selbst Schwindelfreie das Fürchten.

Des Falschmünzers Spuren
Berühmt wurde er mit seiner falschen 20-Rappen-Münze, der gewiefte Fälscher Farinet. Gut ausgesehen habe er – so erzählt man sich heute noch – und den jungen Damen reihenweise die Köpfe verdreht. Um aus Gerüchten Nägel mit Köpfen zu machen, haben wir uns auf die Socken gemacht und sind seinen Spuren gefolgt.

 

Die neue Transhelvetica 55 (Krimi) ist da. Ein guter Ausflug ist wie ein packender Krimi, das haben wir in dieser neusten Ausgabe gelernt. Zuerst sind da nur dunkle Nebelschwaden sowie die vage Gewissheit, dass etwas geschehen wird. Dann taucht man in die Geschichte ein, die einen unaufhaltsam durch den Tag führt. Im Verlauf dieser Reise trifft man auf faszinierende Protagonisten mit ihrer ganz eigenen Sicht der Dinge, besucht Orte, die man bisher grosszügig ignoriert hat und beobachtet dabei stets die Umgebung, um gewappnet zu sein, wenn sich die herbstlich-neblige Wetterlage plötzlich verdüstert. Und am Ende der Reise belohnt man sich – wenn alle Strapazen überstanden sind und die Schurken vor Gericht stehen – gerne mit einem kulinarischen Leckerbissen, der die Welt in duftende rosa Wolken hüllt. Neugierig geworden? Dann nichts wie nachlesen!

Transhelvetica Magazin, das ist das junge Schweizer Magazin für Reisekultur. Transhelvetica sucht die Schweiz hinter dem Heidi-Idyll. Wir finden überraschende Reiseziele, neue Geschichten zu altbekannten Destinationen und verkünden grosszügig Geheimtipps. Unsere Entdeckungsgänge werden zu Portraits über Stadt, Land, Berg und Leute. Für unsere Reportagen arbeiten wir mit jungen Talenten wie bekannten Journalisten und Fotografen zusammen. Das Magazin erscheint 6 Mal pro Jahr mit einem abwechslungsreichen Themenmix aus Natur, Kultur und Genuss. Es richtet es sich an neugierige, humorvolle und engagierte Entdeckernaturen mit einem Interesse an der Schweiz. Die Publikation thematisiert die Verbindung von Qualität, Design, Nachhaltigkeit und Genuss in der Freizeit. Die Redaktion hat sich passenderweise im Alten Bahnhof Letten in Zürich eingerichtet. Im Juni 2016 und nach eindrücklichen 35 Ausgaben wurde das Transhelvetica-Magazin einem Redesign unterzogen. Die Inhalte wie auch das visuelle Design der Publikation wurden komplett überarbeitet und das Magazin erhielt ein neues Logo.

Inhalt

Krimi am See
Wenn sich die Nacht über den Brienzersee legt, bietet das Grandhotel Giessbach einen eleganten Ort des Rückzugs. Etwas Unbehagen ob der dunstigen Schleier aber, die sich des nachts über das Wasser legen, bleibt. Zum Glück lullt einen das Rauschen der silbern schäumenden Giessbachfälle wieder in Ferienlaune und voller Zuversicht geniesst man die herzliche Bewirtung auf dem verträumten Märchenschloss.

Furchtlos an der Wand
Durch die Staumauer des Lago di Luzzone im Tessin führt die längste künstliche Kletterroute der Welt. Angesichts von 165 Metern überhängendem Beton und Millionen von Kubikmetern Wasser dahinter lehrt diese selbst Schwindelfreie das Fürchten.

Des Falschmünzers Spuren
Berühmt wurde er mit seiner falschen 20-Rappen-Münze, der gewiefte Fälscher Farinet. Gut ausgesehen habe er – so erzählt man sich heute noch – und den jungen Damen reihenweise die Köpfe verdreht. Um aus Gerüchten Nägel mit Köpfen zu machen, haben wir uns auf die Socken gemacht und sind seinen Spuren gefolgt.

 

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